Luftfahrt-on-Tour
Die Fotoseite für Flugzeug-Fans

Archiv 2015

Sie sind hier: Startseite / Airport News / Archiv 2015

Airport News Archiv

November

Destination Wine geht in die zweite Runde

Neuauflage der erfolgreichen Weinmesse am Airport startet am 7. November

FRA – Die erste internationale Weinmesse am Frankfurter Flughafen war im letzten Herbst ein voller Erfolg – nun geht es am 7. und 8. November mit Winzern aus aller Welt, 300 ausgesuchten Weinen, spektakulären Verkostungen und zusätzlichen Events in Runde zwei. Das Schaufenster der Welt wird erneut zur Bühne für etablierte Weingüter und junge Weinmacher, die kurz vor dem Durchbruch in der internationalen Weinszene stehen.

An zwei Tagen reisen die Besucher der Destination Wine im Terminal 1 des Frankfurter Airports wieder mit dem Glas in der Hand rund um die Welt, genießen hervorragende Tropfen und entdecken neben renommierten Produzenten aus bekannten Weinnationen wie Frankreich, Italien, Spanien, USA oder Südafrika auch spannende Trouvaillen aus entlegenen Ecken der Weinwelt wie etwa Moldavien oder Israel. Doch das ist noch längst nicht alles, denn neben tollen Weinen stehen auch attraktive Verkostungen auf der Genussagenda: So erläutert beispielsweise ein professioneller Käse-Experte die perfekte Verbindung von Käse und Wein, das Caviar-House kombiniert kostbare Tropfen mit Balik-Lachs und Caviar, die Seafood-Bar von Nordsee mit frischen Austern, Champagner und Cremant war schon im letzten Jahr ein Publikumsmagnet, Käfer’s nutzt die Hochsaison für die edle Knolle und bietet unter der Überschrift „Trüffelvariationen“ Spezialitäten mit Alba-Trüffel an und wer sich gleich ein paar duftende Knollen für die heimische Küche mitnehmen möchte, findet an Guido Giovos Trüffeltheke die volle Auswahl in schwarz und weiß.

Außerdem schlendern Weinexperten den ganzen Tag von Stand zu Stand, um in kleinen, etwa 15-minütigen Seminaren die jeweiligen Weinbaugebiete und ihre Spezialitäten detailliert und anschaulich, dabei aber immer unkompliziert und mit der richtigen Prise Humor zu erläutern. Selbstverständlich empfiehlt sich die Anreise mit der Bahn, bevor man an den zentralen Glasausgabestationen in den Bereichen A und B des Terminal 1 sein Tagesticket für 15 Euro pro Person bekommt. Interessanter Bonus: 10 Euro bekommt man bei einer Weinbestellung im Warenwert von über 50 Euro gutgeschrieben und fünf Euro gibt’s sofort zurück, wenn man sein Glas nach ausgiebigem Probieren wieder abgibt – das macht bei einer Bestellung, beispielsweise für die kommenden Feiertage oder auch als Präsent, insgesamt einen Eintritt von null Euro. Und da man Weine hier nicht direkt einkaufen, sondern nur beim Weinmacher persönlich am Stand ordern kann (der die kostbaren Flaschen dann direkt zum Kunden schickt), ist man angesichts des hervorragenden Niveaus der zu verkostenden Weine vermutlich schnell beim Gratisbesuch auf der Destination Wine angekommen. Alles in allem ein guter Grund, dem größten Flughafen Deutschlands einen weinseligen Besuch abzustatten – Samstag den 7. November von 14 bis 20 Uhr und Sonntag den 8. November von 12 bis 18 Uhr.

Quelle: Fraport

++++++++++

Ab in die Sonne – Daunenjacke und Wintermantel bleiben hier



Viele Menschen zieht es gerade in der kalten und dunklen Jahreszeit in die Sonne. Wer sich bis zum 8. April 2016 zu einer Reise in wärmere Gefilde aufmacht, der kann Daunenjacke und Wintermantel nun bequem am Airport zurücklassen und ohne diesen – am Reiseziel schließlich unnötigen – Ballast in die Ferien starten. Für nur 50 Cent pro Tag und Stück sind Jacken und Mäntel bei der Gepäckaufbewahrung am Flughafen Frankfurt gut und sicher aufgehoben. Der günstige Preis gilt auch für längere Auslandsaufenthalte. Entscheidend ist das Abreisedatum.

Die Schalter der Gepäckaufbewahrung befinden sich an folgenden Standorten:

  • Terminal 1, Ankunft B, Ebene 1, täglich und rund um die Uhr geöffnet
  • Terminal 1, Abflug B/C, Ebene 2, täglich von 6 bis 22 Uhr geöffnet
  • Terminal 2, Ankunft D, Ebene 2, täglich von 6 bis 22 Uhr geöffnet 

Der Wintermantel-Aufbewahrungsservice ist ein weiterer Baustein des Serviceprogramms „Great to have you here!“, das der Flughafenbetreiber Fraport konsequent vorantreibt, um Aufenthaltsqualität und Kundenservice an Deutschlands wichtigstem Verkehrsknotenpunkt kontinuierlich zu steigern und weiterzuentwickeln. Weitere Beispiele hierfür sind die Frankfurt Airport App 2.0 und das rundum freie WLAN-Angebot. Mehr Informationen zu den vielfältigen Services am Flughafen Frankfurt finden Sie unter der Reise-Homepage sowie den Social Media-Kanälen auf Facebook, Twitter und Youtube.

Quelle: Fraport

Oktober

Spatenstich zum Terminal 3 am Flughafen Frankfurt

05.10.2015, 12:22

  • 400 Beschäftigte aus allen Fraport-Bereichen führen gemeinsam Spatenstich durch
  • Terminal 3 sichert Zukunftsfähigkeit des Flughafens
  • erste Baustufe für bis zu 14 Millionen Passagiere soll 2022 in Betrieb genommen werden



Über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen der Fraport AG führten heute den Spatenstich zum Bauauftakt des Terminals 3 am Frankfurter Flughafen durch. Mit diesem symbolischen Akt setzten die Beschäftigten ein Zeichen zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Flughafens und damit verbunden der Perspektive auf viele neue Arbeitsplätze. Unterstützt wurden sie dabei durch den Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier, den Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt am Main, Uwe Becker, sowie den gesamten Fraport-Vorstand und den Aufsichtsratsvorsitzenden der Fraport AG, Karlheinz Weimar. Unter den weiteren rund 200 geladen Gästen war auch Mathias Samson, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung anwesend sowie zahlreiche weitere Vertreter aus Politik und Wirtschaft.

"Terminal 3 wird höchsten Anforderungen an Service und Qualität entsprechen - damit können wir auch zukünftig unseren Passagieren und der exportstarken deutschen Wirtschaft erstklassige Dienstleistungen und moderne Infrastruktur als wichtigster deutscher Flughafen gerade auch für Interkontinentalflüge bieten", betonte daher auch Fraport-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Schulte beim symbolischen ersten Spatenstich und ergänzte: "Terminal 3 wird eine attraktive Visitenkarte für die gesamte Rhein-Main-Region. Mit dem Bau des Terminals stellen wir sicher, dass Frankfurt auch zukünftig Deutschlands Tor zur Welt bleibt." 

"Der Bau des Terminal 3 ist ein wichtiger Schritt für die Zukunftsfähigkeit des Flughafens und damit auch für den Wirtschaftsstandort Hessen. Die Fraport AG investiert 2,5 bis 3 Milliarden Euro in den Neubau und schafft in Frankfurt mit erheblichen finanziellen Mitteln einen deutlichen Mehrwert für die Region. Das verdient Respekt", sagte der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier. "Mit einem der größten Infrastrukturprojekte in Deutschland wird Hessens ‚Tor zur Welt‘ ein wichtiges Luftfahrtdrehkreuz bleiben und Arbeitsplätze nicht nur langfristig gewährleisten, sondern auch neue schaffen. Damit bleibt der Frankfurter Flughafen ein wichtiger Motor der Volkswirtschaft. Die Landesregierung wird weiter daran arbeiten, dass Deutschlands größter und bedeutendster Flughafen weiterhin ein Gewinn für den Wirtschaftsstandort bleibt, der viele tausend Arbeitsplätze sichert, gleichzeitig aber auch die Umweltbelastungen für die Region weiter reduziert werden", so Volker Bouffier.

Im Süden des Frankfurter Flughafens entsteht bis zum Jahr 2022 mit dem Neubau ein innovatives und nachhaltiges Terminalgebäude mit einer Kapazität von bis zu 14 Millionen Passagieren im Jahr. Aufgrund der stetig wachsenden Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen wird es in den kommenden Jahren in den bestehenden Terminals 1 und 2 im Norden des Flughafengeländes eng, die Kapazitäten werden vollends ausgeschöpft. Da die Realisierung dieses anspruchsvollen Terminal-Projekts insgesamt eine siebenjährige Bauzeit umfasst, ist der Baubeginn nun notwendig geworden. Mit Terminal 3 wird der Frankfurter Flughafenbetreiber zudem seinen hohen Qualitäts- und Serviceanspruch auf ein neues Level heben.

"Das neue Terminal wird den Flughafen Frankfurt im internationalen Wettbewerb stärken. Ich bin mir aufgrund der langjährigen Erfahrung von Fraport als weltweit erfolgreichem Flughafenbetreiber sicher, dass wir dieses anspruchsvolle Projekt im Zeit- und Budgetrahmen realisieren werden. Nicht zuletzt besitzt Fraport viel Erfahrung mit dem Bau von Terminals, ob mit dem Flugsteig A-Plus in Frankfurt oder jüngst den neuen Terminals in St. Peterburg, Varna oder Burgas sowie einige Jahre zuvor schon in Antalya und Delhi", sagte der Fraport-Aufsichtsratsvorsitzende Karl-Heinz Weimar anlässlich des Spatenstichs.

In der nun begonnenen ersten Baustufe mit zunächst zwei Flugsteigen bietet Terminal 3 Raum für bis zu 14 Millionen Passagiere im Jahr. Zu einem späteren Zeitpunkt kann die Kapazität durch zwei weitere Piers auf bis zu 25 Millionen Fluggäste jährlich erhöht werden. Mit einer neuen Sky-Line-Bahn wird das Terminal 3 an die bestehende Infrastruktur im Norden angebunden, so dass auch in Zukunft beste Umsteigemöglichkeiten und optimale Intermodalität für die Passagiere und Besucher sichergestellt sind.

Die Grundfläche des neuen Terminals beträgt etwa 90.000 Quadratmeter, was der Größe von rund 19 Fußballfeldern entspricht. Auch die Gebäudeabmessungen sind beeindruckend. So hat die Terminalhalle eine Außenhöhe von 33 Metern und eine lichte Innenhöhe von 20 Metern, was ein neuartiges Raumgefühl verspricht, wenn man das Gebäude künftig betritt. In der Halle ist Platz für bis zu vier Check-in-Inseln mit insgesamt bis zu 104 Check-in-Schaltern, bis zu 54 Check-in-Automaten und derzeit geplanten 40 Ticketschaltern, die stufenweise nach tatsächlich benötigtem Bedarf aufgestellt werden. Es wird 29 Sicherheitskontrollstellen für abfliegende und umsteigende Passagiere und 10 Gepäckausgabebänder für ankommende Passagiere geben.

In Fortführung der Benennung der bestehenden Flugsteige im Norden bekommen die beiden neuen Flugsteige im Süden die Bezeichnungen H und J. Sie sind 400 bzw. 600 Meter lang und werden von beiden Außenseiten verglast sein. Am Terminal selbst befinden sich 24 Gebäudepositionen für Flugzeuge, womit wieder dringend benötigte zusätzliche Gebäudepositionen zur Verfügung stehen. Davon werden 20 Positionen für Großraumflugzeuge wie den Airbus A380 oder die Boeing 747 ausgelegt sein. Insgesamt liegt das Investitionsvolumen zwischen 2,5 bis 3 Milliarden Euro, wovon ein Teil als Aufträge an die heimische Bauwirtschaft direkt in die Region fließen kann.

"Nach über 15 Jahren intensiver Planungen, Genehmigungsverfahren und Prüfungen freuen wir uns, heute mit dem Bau von Terminal 3 am Flughafen Frankfurt zu beginnen. Dieses Terminal sichert nicht nur die Zukunftsfähigkeit der größten Luftverkehrsdrehscheibe Deutschlands im internationalen Wettbewerb und schafft dadurch neue Jobs und Perspektiven für unsere Beschäftigten. Es trägt auch zur Sicherung der wirtschaftlichen Prosperität der gesamten Region und darüber hinaus bei. Bei aller Freude über das neue Terminal werden wir unseren Anspruch, internationaler Vorreiter beim Schallschutz zu bleiben, nicht aus dem Auge verlieren. Wir werden auch in Zukunft bei unserem Lärmschutzengagement nicht nachlassen", bekräftigte Schulte abschließend.

Quelle: Fraport

++++++++++

Airlebnis-Tag „Showtime – Welcome Las Vegas“ entführt Besucher in die schillernde Stadt des Entertainments
 

Am 11. Oktober steht der Airport einen ganzen Tag lang im Zeichen der Wüstenstadt

FRA/mk – Elvis Presley, Marylin Monroe, Tina Turner und das Rat Pack – keine andere Stadt steht für hochklassiges Entertainment wie Las Vegas. Einen Ausflug in das Flair der glitzernden Wüstenmetropole bietet der Flughafen Frankfurt am 11. Oktober in beiden Terminals von 10 bis 18 Uhr beim Airlebnis-Tag „Showtime – Welcome Las Vegas“. An diesem Tag ist für Besucher (fast) alles möglich: Sowohl auf der Showbühne als auch an den Spieltischen im „Airlebnis-Casino“ wird es ein unvergesslicher Tag für die ganze Familie.

Bei der Las Vegas-Show holen Weltklasse-Doubles die Größen vergangener Tage zurück ins Rampenlicht. Oliver Steinhoff ist Europameister der Elvis-Imitatoren. Seine Fans sind sich einig: „Steinhoff ist Elvis“, näher kommt dem Original keiner. Doris Dee ist Deutschlands Top-Marilyn-Double. Selten wurde die Filmikone besser und glaubhafter dargestellt: Die Musical-Darstellerin singt alle Monroe-Songs live und ist dem Original stimmlich zum Verwechseln ähnlich. Unvergessen auch The Rat Pack, das mit Megahits und einzigartigen Bühnenshows Musikgeschichte schrieb und bis heute in den Herzen von Millionen Fans auf der ganzen Welt weiterlebt. Randolph Rose alias Sammy Davis jr., Achim Bardohl alias Frank Sinatra und Jürgen Weber alias Dean Martin entführen in die Zeit der großen Entertainer. Pamela O’Neal alias Tina Turner schließlich überrascht und begeistert mit ihrem Show-Tribut an ihr großes Vorbild. Ein besonderer Augenschmaus wird der Auftritt der Vegas-Showgirls. Makellose Ästhetik, absolute Synchronität, atemberaubende Kostüme und mitreißende Dynamik prägen diese Form der Unterhaltungskunst.

Doch was wäre Las Vegas ohne die schillernde Welt des Glücksspiels? Bei Black Jack, Roulette und am Würfeltisch kommt in den Terminals richtiges Casino-Feeling auf. In die schönen Ecken und atemberaubenden Landschaften des US-Bundesstaates Nevada entführen die Media-Vorträge von Fernweh-Winter.

Natürlich dreht sich auch bei der beliebten Gewinnspiel-Rallye alles um das Thema Las Vegas. Es winken erneut attraktive Preise, u. a. ein Hin- und Rückflug in die Wüstenstadt für zwei Personen mit Condor.

Auch die Kleinsten kommen an diesem Airlebnis-Tag wieder voll auf ihre Kosten. Glitzernde Verzierungen, brüllende Löwen oder vielleicht doch lieber Spiderman und Catwoman? Beim kunterbunten Schminkvergnügen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, in der Airport City Mall wird Bastelspaß großgeschrieben.

Selbstverständlich haben sämtliche Airport-Shops und -Restaurants an diesem Tag geöffnet und laden zum Bummeln und Verweilen ein. Ideale Ergänzung zu den Aktionen ist die Teilnahme an einer spannenden Flughafen-Rundfahrt, die auch unter www.rundfahrten.frankfurt-airport.de im Voraus buchbar ist.

Auf der Besucherterrasse kann man sich erholen und das rege Treiben sowie die  Starts und Landungen der Flugzeuge aus einer anderen Perspektive beobachten.

Alle Gäste des Airlebnis-Tags können an diesem Tag die ersten vier Stunden kostenlos parken in den Parkhäusern P 2 und P 3 am Terminal 1 und in den Parkhäusern P 8 bzw. P 9 am Terminal 2. Alle anderen Park- und Haltebereiche wie Business Parking, THE SQUAIRE Parking, Kurzhaltebereiche usw. sind von diesem Angebot ausgeschlossen.

Quelle: Fraport

September

Bessere Orientierung für Fluggäste dank neuer interaktiver Informationsmedien in den Terminals


Am großen Touchscreen navigieren sich Passagiere zu Gate-Räumen, Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten / Suchergebnisse per QR-Code auf mobile Endgeräte transferieren / Fraport verfolgt Digitalisierungsstrategie

FRA/ls – Seit dieser Woche erweitert ein neuer, großer Touchscreen das Informationsangebot für Fluggäste am Flughafen Frankfurt. An ihm können Passagiere neben dem Status ihres Flugs auch eine interaktive Wegeführung zum Gate-Raum abrufen. Eine bedeutende Rolle nehmen dabei Anregungen und Beratung hinsichtlich der vielfältigen Angebote in den Bereichen Shopping, Gastronomie und Services ein. Der „Interactive Airport Desk“ („I-AID“) greift auf Echtzeit-Informationen zu Wege- und Wartezeiten sowie Shopping-, Gastronomie- und Serviceangeboten entlang der Route zurück. Dank einer Scan-Funktion für Bordkarten und einer intuitiven Bedienung am Touchscreen sind alle relevanten Informationen schnell verfügbar. In einer weiteren, noch für dieses Jahr geplanten Ausbaustufe können die Suchergebnisse zur mobilen Navigation bequem mittels QR-Code auf das eigene Smartphone oder den Tablet-PC übertragen werden. Voraussetzung hierfür ist die Installation der Frankfurt Airport App auf diesen Geräten.

Der Pilotbetrieb des ersten I-AID läuft seit Montag, der Standort ist in Terminal 1, Fluggastbereich Z hinter der Sicherheitskontrolle im Non-Schengen-Bereich. In der Testphase wird vor allem die Akzeptanz und Nutzung seitens der Fluggäste beobachtet. Darauf aufbauend wird die Software gegebenenfalls angepasst, bevor dann eine zweistellige Anzahl weiterer Touchscreens an zentralen Punkten errichtet wird.

Die Bedienung wird anfangs in deutscher, englischer und chinesischer Sprache möglich sein, weitere vier Sprachen sollen folgen. Damit werden die bereits bestehenden Informationsmöglichkeiten und Orientierungsmedien ergänzt, die mit Fraport-Personal besetzten Info-Points bleiben weiterhin in gewohntem Umfang bestehen.  

Die Fraport AG investiert einen sechsstelligen Betrag in die neue Technik und ist von der neuen Schnittstelle zwischen stationärem Informationsmedium und mobilem Endgerät überzeugt: „Der Interactive Airport Desk ist eine Fortsetzung unserer Servicestrategie, die Angebote noch stärker auf die Passagiere und deren Informationsbedürfnisse auszurichten. Unsere Fluggäste möchten für sie maßgeschneiderte Informationen und erwarten dabei innovative und intuitiv bedienbare Medien. Wir planen in naher Zukunft eine weitere Digitalisierung entlang des Reiseprozesses, um Services und Informationen individuell bereitzustellen“, erklärt Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. Von Reisebuchung und Online-Check-in über die Anreise zum Flughafen und den Aufenthalt im Terminal bis zum Flugstatus und den Weg in den Gate.-Raum sollen künftig noch mehr hilfreiche Tipps und Angebote unterbreitet werden.

Quelle: Fraport

++++++++++

Frankfurt Airport gewinnt Qualitätssiegel

„Deutschlands bester Flughafen 2015“

Hohe Auszeichung für den Flughafen Frankfurt: Das Deutsche Kundeninstitut (DKI) und das renommierte Magazin Wirtschaftswoche haben Frankfurt zu „Deutschlands bestem Flughafen 2015“ gewählt. In den einzelnen Disziplinen lag Frankfurt jeweils vorne, als Gesamtnote vergaben die Tester die Note „Sehr Gut“. Laut Studie bietet der Frankfurter Flughafen den besten Service, die beste Aufenthaltsqualität und ist mit mehr als 300 angeflogenen Zielen auch beim Flugangebot die Nummer eins unter den deutschen Airports. Auch für Geschäftsreisende empfiehlt das DKI Frankfurt als besten Flughafen.

Für den Test wurden die zehn größten deutschen Flughäfen unter die Lupe genommen. Dabei werteten die Meinungsforscher mehr als 3000 Fragebögen von Passagieren aus, analysierten die Flugpläne und die Anbindung an die Städte. Zudem überprüften die anonymen Tester die Angebote und Serviceleistungen, die der Flughafen bietet.

Die Auszeichung als „Deutschlands bester Flughafen 2015“ bestätigt den Erfolg des Serviceprogramms „Great to have you here!“, das der Flughafenbetreiber Fraport konsequent vorantreibt, um Aufenthaltsqualität und Kundenfreundlichkeit an Deutschlands wichtigstem Verkehrsknotenpunkt kontinuierlich zu steigern und weiterzuentwickeln. Beispiele hierfür sind auch die Ruhezonen, die Kunstprojekte, die Informationsmedien in den verschiedenen Sprachen und das rundum freie WLAN-Angebot.

Quelle: Fraport

++++++++++


Gigantisches Kunstwerk von Martin Liebscher schmückt Fluggasttunnel am Flughafen Frankfurt 

540 Meter Fotokunst zeigen Destinationen in aller Welt / Fraport-Vorstand Anke Giesen: „Fraport ist nun auch künstlerisch mit der Welt verbunden.“

FRA ­– São Paulo, Rom, Las Vegas – die spektakuläre Fotoinstallation „Destinations“ von Martin Liebscher ist aus den Fotos mehrerer Orte zusammengesetzt. Insgesamt werden über 40 Motive abgebildet, die jeweils eine Szenerie einer Stadt zeigen. Durch die Aneinanderreihung der Bilder im Panoramaformat zu zwei langen jeweils übergangslosen Fries-ähnlichen  Bändern, entsteht im Auge des – selbst durch das Laufband bewegten – Betrachters ein filmartiges Erlebnis. In dessen Genuss kommen von nun an Transitreisende am Flughafen Frankfurt, die – um von Flug zu Flug umzusteigen – den 270 Meter langen Fluggasttunnel nutzen. Täglich passieren etwa 12.000 Fluggäste die Unterführung, die die Flugsteige A und B im sicherheitskontrollierten Schengen-Abflugbereich verbindet.

Bei den von Martin Liebscher verwendeten Motiven handelt es sich nicht um herkömmlich fotografierte Aufnahmen, sondern bewegt wirkende, leicht verzerrte Fotografien. Der Künstler hat für diese Bilder eine nur ihm eigene Aufnahmetechnik entwickelt: Jedes Motiv entstand durch die Belichtung analogen Filmmaterials. Der Film wurde in der für diesen Zweck manipulierten Kamera mit offener Blende von Hand durch das Kameragehäuse gezogen. Dadurch ergeben sich Dehnungen und Stauchungen, die die Wahrnehmung und Atmosphäre der urbanen Szene verdichten. Verstärkt werden die Eindrücke durch die eigene Bewegung des jeweiligen Passagiers auf den Rollbändern.

„Wir freuen uns, dass wir Martin Liebscher für dieses Projekt gewinnen konnten und sind begeistert von dem Ergebnis. Passend zu einem internationalen Flughafen sind wir nun auch künstlerisch mit der Welt verbunden. Wir hoffen, dass unsere Passagiere durch die Installation unterhalten, vielleicht sogar zu Diskussion und Austausch untereinander angeregt werden. Kunst sollte immer bewegen, diese Kunst bewegt gleich in mehrfacher Hinsicht“, sagte Fraport-Vorstand Operations Anke Giesen, anlässlich der Vorstellung des Kunstwerks.

Der 1964 geborene Künstler Liebscher, der bekannt ist für seine großformatigen Aufnahmen, arbeitet als Fotograf und Bildhauer. Seit 2007 hat er die Professur für Fotografie an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach inne. Große Aufmerksamkeit erregte er 1998 mit seinem Werk „Das längste Gruppenfoto der Welt mit einer Person“, das es sogar in das Guinness Buch der Rekorde schaffte.

Neben seiner Ausbildung an der berühmten Städelschule verbindet Liebscher die Stadt Frankfurt vor allem mit Kunst. „Frankfurt ist der Kunst wie keine andere Stadt verbunden. Gerade die künstlerische Fotografie ist in vielen Institutionen und Sammlungen präsent“, meint Liebscher. Der Einsatz von Kunst am Frankfurter Flughafen begeistert den Virtuosen der Fotografie. „Ich finde das großartig! Besser als mit erlebter Kunst kann die geschenkte Zeit zwischen Security Check und Boarding kaum genutzt werden.“

Werke von Martin Liebscher sind bereits Teil der Kunstsammlung der Fraport AG und schmücken die Unternehmenszentrale an Deutschlands größtem Airport, unter anderem die Arbeit „Terminal“. 

Quelle: Fraport

++++++++++

Fraport-Verkehrszahlen im August 2015


Stark ausgeprägte Verkehrsspitzen im Sommerverkehr am Frankfurter Flughafen / Lima, Ljubljana und Xi'an mit starkem Wachstum

FRA/ho (10. September 2015) - Im August haben 6,3 Millionen Passagiere den Flughafen Frankfurt genutzt (plus 3,2 Prozent im Vorjahresvergleich). Am 2. August reisten mit rund 217.500 Fluggästen so viele Menschen wie nie zuvor an einem Tag über das Frankfurter Drehkreuz. Auch die Kennzahl Passagiere pro Passagierflug lag mit 156,3 nochmals höher als im Juli(152,4), entsprechend war auch die Auslastung der Flugzeuge mit 85,5 Prozent so hoch wie noch nie in Frankfurt. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,2 Prozent auf 42.787. Die Höchststartgewichte legten um zwei Prozent auf über 2,7 Millionen Tonnen zu, wohingegen das Cargo-Aufkommen um 4,2 Prozent auf 172.055 Tonnen zurückging, was auf die anhaltende Schwäche des Welthandels, insbesondere in Fernost, zurückzuführen ist.

Im internationalen Portfolio zeichnete sich der slowenische Hauptstadtflughafen Ljubljana erneut durch einen deutlichen Zuwachs aus. Mit 10,4 Prozent stiegen die Passagierzahlen dort im August auf rund 180.000. Ebenso erfreulich ist das Fluggastaufkommen am Flughafen Lima, Peru, mit einem Anstieg von 8,5 Prozent (auf 1,6 Millionen). Die bulgarischen Twin-Star-Airports in Varna und Burgas empfingen gemeinsam mehr als eine Millionen Fluggäste, das bedeutet einen Rückgang von 2,9 Prozent. Antalya zählte mit einem leichten Minus von 0,5 Prozent 4,5 Millionen Passagiere. St. Petersburg meldete 1,7 Millionen Fluggäste und einen Rückgang um 3,7 Prozent. Der Flughafen in Hannover konnte mit einem Anstieg um 3,8 Prozent und rund 590.000 Fluggästen eine positive Bilanz im vergangenen Monat ziehen. Im chinesischen Xi'an wurde erneut ein starkes Plus von 8,9 Prozent und damit 3,1 Millionen Passagiere verzeichnet.

Quelle: Fraport

++++++++++

O’zapft is! Der Flughafen Frankfurt lädt seine Passagiere auch in diesem Jahr wieder zum Oktoberfest ein

  • Bayrische Schmankerl und Blasmusik bringen Wiesn-Atmosphäre an den Airport

Blasmusik, Weißwürste und Dirndl am Flughafen Frankfurt: Ab dem 7. September 2015 findet das Oktoberfest am Airport statt. Zum dritten Mal in Folge herrscht in den Non-Schengen-Bereichen Z in Terminal 1 und Terminal 2 Wiesn-Atmosphäre. Die musikalische Begleitung des Events übernehmen dieses Jahr zwei Bands, die mit original bayrischer Musik für die richtige Stimmung sorgen. Fast vier Wochen unterhalten die „Bayernstürmer“, die beliebten traditionellen Blasmusiker, sowie die charmanten mehrstimmigen „Wiesenschwestern“ täglich die Passagiere am Airport mit zünftiger Schunkelmusik.

Für den kulinarischen Abstecher nach Bayern sorgen die Restaurants und Bistros, die bayrische Schmankerl, wie Weißwürste, Leberkäse, Sauerkraut, Brezen und dazu frisch gezapftes Oktoberfestbier servieren. Darüber hinaus laden die festlich geschmückten Marktplätze mit ihrem vielseitigen Angebot zu ausführlichen Shopping-Touren ein. Promoter in Dirndl und Lederhosen verteilen mehrsprachige Flyer mit exklusiven Oktoberfest-Coupons, die von den Passagieren in allen teilnehmenden Geschäften und Gastronomiebetrieben hier am Airport sofort eingelöst werden können.

Das Oktoberfest ist ein Baustein des Serviceprogramms „Great to have you here!“, das der Flughafenbetreiber Fraport konsequent vorantreibt. Damit soll die Aufenthaltsqualität und die Kundenfreundlichkeit an Deutschlands wichtigstem Verkehrsknotenpunkt kontinuierlich gesteigern und weiterentwickelt werden. Beste Beispiele hierfür sind die Frankfurt Airport App 2.0 und das rundum freie WLAN-Angebot. 

Quelle: Fraport